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Google investiert Millionen in erneuerbare Energien

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Im offiziellen Google Blog war es gestern Larry Page persönlich, der für das Projekt RE<C (Renewable Energy CheaperProjekt: RE<C Than Coal) warb. Ziel des Großprojektes ist 1 Gigawatt erneuerbarer Energie günstiger als durch Kohle zu erzeugen.

Mit innovativer Technologie, entwickelt von den klügsten Köpfen dieses Gebietes und einer gehörigen Menge Geld soll in den kommenden Jahren der Anteil der Engergieförderung durch Kohle massiv reduziert werden. Dabei behilflich sollen neben dem “world-class team” vorwiegend die natürlichen Energiespender Sonne und Wind sein.

By combining talented technologists, great partners and large investments, we have an opportunity to quickly push this technology forward.

Wie auch in der Pressemitteilung zu RE<C nachzulesen, geht es bei dem Projekt nicht nur um den Einsatz erneuerbarer Energien für das Unternehmen Google – weltweit soll die umweltschonende Technologie zum Einsatz kommen und damit zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen.

Stellt man sich das Ausmaß vor, welches dieses Vorhaben bei Gelingen annehmen würde, könnte man wohl Parallelen zur Erfolgsstory der Suchmaschine Google ziehen – vor allem in finanzieller Hinsicht.

[...] the world will have the option to meet a substantial portion of electricity needs from renewable sources and significantly reduce carbon emissions. We expect this would be a good business for us as well. [...]

Google verfügt über ein derart großes Kapital, dass sich ein Forschungsprojekt dieser Größenordnung problemlos umsetzen lässt. Vom möglichen Erfolg der Zielsetzung abgesehen, kommt als Nebeneffekt eine Aufpolierung des Don´t Be Evil-Images in Zeiten von Datenschutzdiskussionen zu einem denkbar günstigen Zeitpunkt.

via blogoscoped.com

2 Antworten zu “Google investiert Millionen in erneuerbare Energien”

  1. WanderNo Gravatar sagt:

    Gibts doch alles schon: http://www.stromspar-suchmaschine.de/ ;-)

  2. holgerNo Gravatar sagt:

    Sei der Grund doch egal, Hauptsache die Richtung stimmt. Wenn es denn wirklich zum Erfolg kommen würde wäre es genial und auf jeden Fall erzeugt es eine zusätzliche Nachfrage nach Forschung und baut gleichzeitig in gewisser Weise einen Druck auf die US-Regierung auf.

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